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Ich könnte mich nicht auf ein bestimmtes Gedicht als mein einziges Lieblingsgedicht festlegen - ich mag viele. Etwa monatlich kommt ein neues Beispiel dazu - deshalb werden hier mit der Zeit viele Gedichte zu lesen sein (s. u.). |
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Mein Lieblingsgedicht für diesen Monat stammt von |
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Friedrich Hölderlin (1770-1843) Weh mir, wo nehm ich, wenn |
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Matthias Claudius (1740 - 1815) Der Mensch Empfangen und genähret |
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Joseph von Eichendorff (1788 -1857) Mondnacht Es war, als hätt der Himmel Die Luft ging durch die Felder, Und meine Seele spannte |
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Christian Morgenstern (1871 - 1914) Drei Hasen Wer fragt, der ist gerichtet, Dann wirst du die Hasen sehen, |
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Rainer Maria Rilke (1875 - 1926) Herbsttag Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Befiehl den letzten Früchten voll zu sein; Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. |
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Theodor Storm (1817 - 1888) Hyazinthen Fern hallt Musik; doch hier ist stille Nacht, Es hört nicht auf, es rast ohn Unterlass; Und du musst tanzen; fremde Arme schmiegen Und süßer strömend quillt der Duft der Nacht |
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Matthias Claudius (1740 - 1815) Kriegslied ‘s ist Krieg! s‘ ist Krieg! Oh Gottes Engel wehre, |
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